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Sportlerdatenbank
Spencer Rhynes
Basketball
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Spencer Rhynes heißt der 197cm große Flügelspieler der BasketClubs Vienna. Er wird 1974 in Magnolia, Arkansas geboren. Die Familie zog später nach Texas, wo er in Houston die Alief Hastings High School besuchte. In den Meisterschaften 1991 und 1992 wirft er pro Spiel 17,4 Punkte im Schnitt, holt sich 8,6 Rebounds und wird MVP seines Bezirks. 1992 „machte“ er das All-City Team, sowie das All-State Team im größten Bundesstaat der USA. 1992 bis 1994 spielt er für die University of Texas - San Antonio in der NCAA und hatte mit 55% den höchsten Feldwurf-Prozentsatz der Roadrunners. Er setzte sein Studium in der Hauptstadt Austin, am Huston- Tillotson College fort, das sportlich an die National Association of Intercollegiate Athletics angeschlossen ist. NAIA, neben der NCAA die zweite Hochschulmeisterschaft Amerikas, die die kleinen Colleges zusammenfasst, seit 1937 auch die Südstaaten-Colleges der Afroamerikaner. Die NAIA war immer schon das Treibhaus für exzellente Basketballer: Ob als Superstars oder Arbeitsbienen in der NBA tätig, oder aber als Harlem Globetrotters auf Welttournee, die Spieler dieses Championats bürgen immer für Qualität. Das haben auch die Scouts des Weltbasketballs längst erkannt, denn immer mehr Absolventen aus den „Small Colleges“ spielen als U. S. Legionäre auf allen Kontinenten. Einer von ihnen ist Spencer, der in der NAIA-Liga viele Ehren einheimste: Zwischen 1994 und 96 ist er unter den „Ersten Fünf“ des Huston-Tillotson Colleges zu finden. In der Division 1 der „Big State Conference“ wird er die Nummer 1 in Rebounds, Nummer 1 in Shot-Blocking, Nummer 2 als Scorer; dazu wählte man ihn in das All-Conference Team. In seinem letzten Spieljahr wird er sogar „Player of the Year“ und NAIA All-American. Mai 1996 wird er zur „1st Annual Invitational Classic“ nach Atlanta, Georgia eingeladen. Im All-Star Team erzielte er einen Schnitt von 34 Punkte pro Spiel und teilte sich den MVP-Pokal mit „Big“ Ben Wallace (jetzt Chicago Bulls). Von der Stelle weg von den Harlem Globetrotters engagiert, war sein Debut anläßlich einer Serie durch SüdAfrika. Er warf 35 Punkte pro Spiel im Schnitt und bekam den MVP-Titel der Serie zugesprochen. Er spielt bis 1998 bei den reisenden Baketball-Legenden und tourt durch Asien, Nord- und Südamerika, kam aber nie nach Europa, seinem Wunschziel. Täglich ein Spiel – manchmal zwei – und das fast immer in einer anderen Stadt, das ist das Leben eines „Harlems“. Man tourt die Welt, sieht meistens nur Hallenstadien, Hotellobbies, Airports und Flugzeuge. Und Spencer „The Doctor“ Rhynes, wie er bei den Globetrotters genannt wurde, wollte sesshaft(er) werden, am liebsten in Europa in einer schönen Landschaft. Er machte bei Tryouts Camps mit, nahm schließlich ein Angebot von Innsbruck Pilots an und zog ins schöne Land Tirol. Der Rest ist österreichische Basketballgeschichte: - 2000-02 Innsbruck Pilots Durchschnitt 30 Punkte und 10 Rebounds pro Spiel
- 2002-06 Klosterneuburg Basket Dukes Durchschnitt 23 Punkte und 8 Rebounds pro Spiel 4x All Star Team, 2x Österreich Cup Final Four 1x Österreichischer Meister, 1x Semifinale.
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